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Urteil des BGH: Forderungen aus vorsätzlich unerlaubter Handlung von Restschuldbefreiung ausgenommen

Von der Erteilung der Restschuldbefreiung sind Forderungen aus vorsätzlicher unerlaubter Handlung nur dann ausgenommen, wenn die Anmeldung der Forderung und des Rechtsgrundes zur Tabelle spätestens bis zum Ablauf der sechsjährigen Abtretungsfrist erfolgt ist.

Urteil des BGH vom 07.05.2013 – IX ZR 151/12 (SK-27.03.14)